Meine himmelblaue Zuchtanlage mit 12 Boxen die einzeln oder verbunden genutzt werden können mit insgesamt 11m² Lauffläche ist abzugeben! Bilder und mehr Infos

Bautagebuch - der neue himmelblaue Traum

Vom 26.-30.8.13 haben wir meine neue  Zuchtanlage gebaut. Es gibt 5 Etagen mit 2,4 x 0,8m (diese können jeweils in zwei Boxen á 1,2 x 0,8m geteilt werden) und zwei Boxen mit 1,4 x 0,8m. Die Korpusse wurden, wie immer, aus 12mm OSB Platten gefertigt und dann himmelblau, das ist neu und soooo toll :-), angestrichen. Vorne gibt es nun keine Türen mehr sondern 20cm hohe Plexiglaswände die zum rausnehmen der Kotwannen einfach herunter zu klappen sind. Das Ergebnis ist einfach umwerfend - es ist alles sehr hell und freundlich geworden und man kann die Tiere super beobachten. Und noch wärend des Einzugs hat das erste Meerschweinchen schon bettelnd "Männchen" auf dem Plexi gemacht - so süß!

Außerdem wurde der Quarantäneturm renoviert und die unteren zwei Boxen des Futterturms entsorgt und durch drei niegelnagelneue Stallungen für Urlaubstiere ersetzt. Ganz oben bleibt eine Box als Stauraum.

Bautagebuch - die neue Stallanlage

Nach dem Umzug nach Vaterstetten im Oktober ´10 sollen nun neue Stallungen her.

 

Es sind mehrere Türme à vier Boxen mit je 1m², also ist ein Turm für 8 Meeris (bei 0,5m² pro MS) geplant. Jede Box hat die Grundmaße 1,55m x 0,65m - bietet also genug Platz für die Schweinchen zum Rennen und Toben! Meist werden dann noch zwei oder drei Boxen miteinander verbunden, so dass die Tiere auf 3,1m oder 4,65m rennen können!

 

Desweiteren soll die bereits vorhandene Voliere mit den Maßen 3m x 1,3m meerschweinchengerecht ausgebaut werden - aber alles zu seiner Zeit :-).

Ein Turm ensteht...

27.12.2010:

  • Geplant ist Großes und heute wird begonnen :-). Mal schauen wie viele Wochen/Monate ins Land ziehen werden bis alles fertig ist...

Das Bauteam:

Ich und mein lieber, hilfsbereiter Vater Konrad.

Erstmal stundenlang einkaufen... puh, ist das alles teuer! Aber es ist ja für die Schweinchen...

Ein sehr kleiner Teil des Materials:

Den Boden mit Teichfolie gegen Urin widerstandsfähig machen. Erst wird sie mit doppelseitigem Klebeband befestigt und dann noch zusätzlich getackert. An den Seiten kommt ein 5cm hoher Streifen Teichfolie um es auch hier pipisicher zu machen. Und zum Schluß noch mit Aquariumsilikon verfugen.

Den Durchgang in die Seite sägen, dann mit einer Feile die Kanten brechen und sie so ungefährlicher machen - so können die Schweinchen auch im Höchsttempo mehrere Boxen nutzen.

Alle einzelnen Boxen und das Dach sind durch ein Stecksystem mit nur unten eingeleimten Holzdübeln verbunden. So ist es möglich die Etagen der Türme und den Dachaufsatz einzeln zu transportieren, sollte mal ein Umzug anstehen o. ä.

Die unterste Box bekommt einen doppelten Boden, so dass es ihnen im Winter nicht zu kalt von unten wird.

30.12.10

  • Und nun nach mehreren Tagen Bauzeit ist es so weit. Der erste Turm kann seinen endgültigen Platz beziehen - leider sind die Türen zwar gebaut, aber noch nicht montiert, da der Volierendraht erst noch geliefert wird.

Und der zweite Turm nimmt langsam Formen an - puh ist das alles zeitraubend!!

05.01.11:

  • Mittlerweile ist wieder viel geschehen!
  • Es sind ganze drei Türme fertig UND an ihrem endgültigem Platz - d h. die erste Boxenwand ist finished!!!! (Bis auf die Türchen - auf die Lieferung des Drahtes warten wir immer noch...)
  • Und der vierte und fünfte Turm sind in der Mache....

 

 

 

Bei Stall zwei und drei muss der Silikon noch hart werden und die Türchen fehlen noch.

Und wir waren zum gefühlten 100. Mal im Baumarkt... Material für zwei Türme kaufen - mehr passt nicht aufeinmal ins Auto. Zum Glück haben wir einen Kombi und bekommen die Dreimeterlatten am Stück in den Wagen - wenn auch nur knapp :-). Achtung! Beim Nachmachen Ladung gut sichern!

Alles schön sortieren, so dass alles übersichtlich bleibt und man nicht durcheinander kommt...

Und dann war es so weit! Wir konnten die erste Stallwand komplett aufbauen!

 

Erst den Stallturm Nr. 3 - bei strahlendem Sonnenschein, aber leider bitterkalt.

Und dann der Stallturm Nr. 2 - oben mit Extrafach für Kleinkruscht.

Und auch der Stallturm Nr. 1 kann an seinen Platz zurück, nachdem sein Silikon nun auch hart ist.

Mit mir als Größenvergleich davor...

Es ist nun eine Stallwand von insgesamt 4,65m Breite, 2,1m Höhe und 0,65m Tiefe - plus Dach entstanden, also von 12m² Wohnfäche.

Die oberste Etage ist durch eine Trennwand im mittlerem Turm in zwei Abteile für je eine Dreiergruppe aufgeteilt. Sie sollen als zwei Verpaarungsbuchten dienen.

Die Boxen der unteren drei Etagen sind jeweils auf einer Ebene alle mit einander verbunden und es ergeben sich so drei Sechsergruppen. Hier sollen demnächst dann gemischte Gruppen wohnen, Nachzuchten groß werden und Babys zur Welt kommen.

 

 

 

 

 

Und der vierte Turm für die andere Seite ist auch schon zum Teil fertig.

Ich freu mich so! - Es wird langsam aber sicher :-).

06.01.2011:

  • Heute ist der vierte Turm fertig geworden. Er wurde auch schon an seinen Platz verfrachtet und eröffnet so die neue Seite der Stallgasse.
  • Haben es auch geschafft den fünften Turm anzufangen...

Erst mal mussten wir noch im Hellen den Platz, an den die zweite Reihe Boxen hin soll, mit vollem Körpereinsatz von Eis und Schnee befreien, ansonsten wäre ein genaues in Wasser bringen der Balken, die als Füße dienen, nicht möglich gewesen.

Und dann konnte der vierte Turm an seinen Platz...

Der Volierendraht für die Türen ist heute leider immer noch nicht gekommen (ist ja Feiertag) und deshalb konnten noch keine Tiere in die neue Zuchtanlage einziehen. Ich hoffe aber, dass der Draht morgen geliefert wird! Die Türchen sind aber ansonsten komplett fertig und müssten nur noch montiert werden...

07.01.2011:

  • Der Draht ist endlich da und die Türen bereits damit versehen und montiert - die fertigen Ställe sind somit bezugsfertig!

Der Abstand zwischen den zwei Boxenreihen beträgt 1,7m - so lassen sich die ca. 1,45m breiten Türen gut öffnen.

08.01.2011:

  • Es war Endspurt für diese Bausession und deshalb haben wir heute 16 Stunden (!) gebohrt, gedübelt und geschraubt, nur um die sechs Türme, also zwei Boxenreihen, in den Weihnachtsferien fertig zu bekommen.
  • Heute wurde also erst Turm 5 fertiggebaut und dann der komplette sechste Turm im Eiltempo und ohne Mittagspause erstellt.
  • Es stehen jetzt also sechs Türme, die für insgesamt 48 Meerschweinchen Platz bieten. Die weiteren drei geplanten Türme und der Volierenausbau werden dann hoffentlich in den nächsten Wochen/Monaten folgen.
  • 

Erst einmal wurde der fünfte Turm am Vormittag fertiggestellt und dann an seinen Platz verfrachtet.

Es durften auch schon die ersten sechs Tiere in die neue Zuchtanlage einziehen - morgen folgt wahrscheinlich ein Großteil der anderen Tiere...

Und dann wurde bis spät in die Nacht noch am sechsten Turm herum gebastelt. Bis er dann endlich an seinem Platz stand und nun die Zuchtanlage fast fertig ist!

Es fehlen allerdings noch zwei Türme für die Verpaarungen und ein Turm der zu Quarantänezwecken und für die Urlaubsgäste dienen soll, sowie natürlich die Voliere.

Mal sehen wann wir das nächste Mal Zeit finden weiter zu bauen... jetzt bin ich erstmal sehr glücklich, dass der erste Teil meiner neuen Stallungen nun endlich nach viel Mühe und Zeit steht!!!!!

Es wurde oben ebenfalls wieder in den mittleren Stall eine Trennwand eingezogen, so dass zwei Dreiergruppen entstanden sind. Darunter befinden sich erneut zwei Sechsergruppen und ganz unten gibt es eine Box die keine Verbindungen hat und somit für zwei Tiere gedacht ist und zusätzlich noch eine Vierergruppe.

 

 

Hier nochmal die rechte Stallwand:

Noch ein paar Bilderchen von der Anlage bei Sonnenlicht geknipst:

(Einfach auf die Bilder klicken, dann werden sie größer.)

Am Sonntag den 08.01. haben wir dann noch ein System angebracht, mit dem es mir möglich ist alle Boxen einer Stallwand mit nur einem Schloss abzuschließen.

Da der Reitsbergerhof ein sehr öffentlicher Hof ist, muss ich zwingend die Boxen abschließen können, nicht dass mir mal Schweinchen fehlen oder falsch zurück gesetzt werden, die Boxen nicht richtig wieder verschlossen werden und die Meeris frei über den Hof laufen und dem nächsten Hund zum Opfer fallen... - darf ich mir gar nicht ausmalen!

Aber nun ist ja alles sicher! :-)

14.01.2011:

  • Dieses WE wird wieder gebaut. Es ist geplant die zwei Verpaarungstürme zu erstellen.
  • Heute haben wir das Material geholt (die Angestellten im Baumarkt kennen uns mittlerweile schon :-) ) und angefangen die Böden mit Teichfolie zu beziehen. Auch haben wir alle Latten zugesägt.

 

15.01.2011:

  • Wir haben schon viel geschafft! Alle Boxen der zwei Türme sind fertig, sogar bereits das Silikon ist drinn. Ein Dach haben wir auch bereits schon gebaut, das zweite fehlt allerdings noch. Und auch die Türen müssen erst noch entstehen.

 

Hier mal ein Bild vom Endstadium am Abend:

16.01.2011:

  • Juchuuuuu!!! ALLE Zuchtboxen stehen nun!!!
  • Die Voliere hat eine Türe bekommen und ist nun abschließbar (die Türe befindet sich zwischen Stallwand zwei und drei).

Bis zum späten Nachmittag wurde noch geschraubt und gedübelt um die zwei Türme fertig zu bekommen.

Zum Glück war der Hofbesitzer Herr Reitsberger so freundlich uns den Platz, an den die neuen Ställe sollen, mit seinem Traktor von Erde zu befreien, einzuebnen und dann mit Splitt zu überdecken!

Oh Gott, wenn ich dran denke, dass wir das sonst alles mit Spaten und Schubkarre hätten machen müssen....

 

Und dann konnten die zwei Türme an ihren Platz.

 

Erst der siebte...

und dann der achte Turm:

Und nun stehen sie ALLE :-) *freu*

Die dritte Stallwand besitzt sechs 2er-Boxen und Platz für eine vierer Gruppe in der untersten Etage.

 

Nachdem nun die letzte Stallwand aufgebaut wurde sind alle Zuchtboxen fertig! *jubel*

 

Jetzt fehlt noch ein Turm für die Quarantäne & Urlaubsgäste und der Ausbau der Voliere - wird vorraussichtlich in den Faschingsferien bzw. Semesterferien gemacht :-).

 

17.01.2010

 

Heute habe ich noch Bilderchen bei Tageslicht gemacht - aber seht selbst...

 

Die ganze Anlage: Meine Schweinchen können nun auf 32m² herumtoben, das ist außerdem 1,55m*0,65m*0,45m mal 32 Boxen also ca. 14,5 m³ umbauter Raum zum Hopsen und auf Häuschen Klettern!

 

Und Nahaufnahmen der ganzen Stallwände:

Und jetzt noch ein paar Bilder von der neuen Stallwand:

Und eingestreut:

24.01.2011:

  • Mittlerweile sind auch einige neue Winterschutzhäuschen für die Schweinchen entstanden. Sie sind mehrkammrig und bis auf die Ein- bzw. Ausgänge geschlossen, so dass die Tiere sie gut mit ihrer Körperwärme aufheizen können.
  • Und aus dem ausgeschnitten Holz, dass wir noch von den Durchgängen zwischen einzelnen Boxen hatten, habe ich Tunnel gebaut - so findet alles seine Verwendung :-).

18.02.2011:

Endlich geht es weiter!!!

  •  Heute haben wir wieder mal Holz eingekauft und haben begonnen die Bretter für den Quarantänestall von innen und außen zweischichtig mit ungiftigem Bootslack zu lackieren.

    => Im Quarantänestall muss ja alles gut abzuwaschen und zu desinfizieren sein - mit dem Bootslack ist dies gewährleistet.

  • Wir werden auch die bereits vorhanden Ställe von außen mit dem Bootslack behandeln - sonst verwittern die tollen Dinger zu schnell :-).

Erstmal alles abschleifen...

...und dann lackieren und über Nacht trocknen lassen.

Außerdem sind heute die tollen Häuser für das Meeridorf in der Voliere angekommen *jubel*.

Danke an Conny Ehrenspengler und ihre Nager-Immobilien (http://www.nager-immobilien.ch/)!

19.02.2011:

  • Heute haben wir die restlichen erdigen und folglich auch matschigen Stellen bei den Stallreihen von Hand ausgekoffert und mit Kies aufgeschüttet - puh was für eine Schufterei!
  • Außerdem gibt es nun Licht bei den Ställen und die zweite Lackierung ist am Holz.
  • Und der Schutzstall für die Voliere nimmt langsam Formen an...

Wir haben nun für jeden Turm eine mit Akkus betriebene Lampe montiert. Juchuh! Endlich kein Füttern mehr mit funzeliger Stirnlampe! :-) Die LED-Lampen sind in zwei Helligkeits-stufen einstellbar und sollen eine recht lange Akkulaufzeit haben - wir werden sehen... sie machen auf alle Fälle ordentlich Licht - einfach megapraktisch im dunklen Winter!

Und dies war der Endstand am Abend bei dem Schutzstall.

20.01.2011:

  • Da nun endlich der zweite Anstrich von den OSB-Brettern für den Quarantänestall getrocknet ist, konnten wir mit dem Zusammenbauen beginnen - und sind heute auch fast fertig geworden. Nur noch die Türchen fehlen. Im Quarantänestall, der ja für Krankheitsfälle, Neuzukäufe und Urlaubsgäste gedacht ist, gibt es eine Besonderheit: die zwei unteren Boxen wurden durch eine Rampe miteinander verbunden, so dass auch eine größere Gruppe zusammen wohnen kann. Den Abgang kann man ggf. aber auch verschließen...Näheres wenn der Turm fertig ist.

21.02.2011:

  • Heute haben wir den Schutzstall für die Voliere fertig gestellt...
  • ...und auch schon in die Voliere verfrachtet - morgen wird dann eingezogen :-) *freu*.

Die Aufgangsrampe ist 20cm breit und hat eine 15cm hohe Brüstung bekommen - ich denke da wird sich auch die ängstlichste Sau hoch trauen :-). Die Rampe ist abnehmbar - ist sehr praktisch fürs Misten.

Der Schutzstall ist wie gewohnt aus mehreren kleineren Teilen zusammen gesetzt, die dann miteinander durch Dübel verbunden sind. In diesem Fall sind es drei Teile: die etwa 50cm hohe Dachlattengestellkonstuktion, die 25cm hohe untere Etage und als Oberstes die mit 45cm höhere Etage mit Dach.

Auf dem Dach haben die Transportboxen ihren Platz gefunden.

Habe schon mal das Dorf in die Voliere gestellt - kann man sich schon mal vorstellen wie es dann später aussehen wird ;-).

Der Schutzstall hat zwei Etagen die je 1,15 x 0,65m umfassen. Die untere Etage wird auf Grund der komplett aus Holz bestehenden Türe zum großen Schutzhaus und hat sogar noch eine 40 x 65cm große Abteilung - das bekommen die Schweinchen bestimmt warm. Die untere Etage wird durch Luftlöcher in der Türe und über den Ausgang belüftet. Die untere und obere Etage ist mit einer Rampe verbunden - ebenfalls herausnehmbar. Dieser Abgang ist mit einer 6cm hohen Brüstung umgeben, so dass kein Streu und auch kein Meerschwein abstürzen kann. Alles ist wie immer mit Teichfolie und Silikon urinsicher gemacht.

Nach draußen ins Dorf geht's, wie man sieht, über eine lange Rampenrinne mit flachen Anti-Rutsch-Tritthölzchen.

22.01.2011:

  • Sodele, heute sind 10 Meerschweinchen in die neue Voliere eingezogen...

 

Das ist sie also nun - die neue Meerschweinchen-Voliere!

Die Grundfläche hat mit ihren 1,3 x 3m 3,9m² und der Schutzstall mit seinen zwei Etagen noch zusätzliche 1,5m², macht also insgesamt 5,4m² Fläche für das Meerschweinchendorf.

Hier werden dann also maximal 11 Meerschweinchen (bei knapp 0,5m²/Schwein) wohnen.

 

Die Voliere ist von drei Seiten mit Plexiglas oder der Hauswand winddicht und unter der dicken Einstreuschicht ist Betonboden. Über Trittsteine kann man durch die Voliere gelangen ohne Einstreu an den Schuhen kleben zu haben.

Kommendes Wochenende werden wir dann noch den Quarantänestall fertigstellen, einen Schrank für mein Futter und die Pflegeutensilien sowie, wenn das Plexi rechtzeitig kommt, die Dächer bauen.

23.02.11:

  • Die Schweinchen scheinen sich in der neuen Voliere so richtig wohl zu fühlen! Bereits am zweiten Tag zeigen sie sich und man kann sie gut beobachten.

 

Aber seht selbst:

25.02.2011:

  • Heute wurde der Quarantänestall komplett fertig...
  • ... und der Aufbewahrungsschrank nimmt Formen an.

 

Erstmal die Rampe für den Quarantänestall mit kleinen Lättchen beleimen und betackern.

Heute wurden die Türen gebaut und der Quarantänestall hat seinen zweiten Außenanstrich mit dem Bootslack bekommen - er ist also nun fertig! Wenn er bis morgen früh getrocknet ist kann er draußen aufgestellt werden.

Die ersten zwei Elemente für den Schrank sind auch fertig geworden.

Unten sollen volle Futtersäcke rein und in die zweite Box kommt das gemischte Futter und Gemüse.

26.02.2011:

  • Die Boxenreihen wurden lackiert.
  • Der Quarantänestall hat draußen seinen Platz gefunden.
  • Und der Schrank ist spät in der Nacht auch noch fertig geworden.

 

Den strahlenden Sonnenschein mussten wir heute gleichmal ausnutzen und somit haben wir die Wände der Boxenreihen lackiert, ebenso sind wir mit den Türen verfahren - auch von der Voliere. Puh, vor allem die Türen mit allen Ecken und Winkeln war eine Puzzelarbeit, die sehr lange gedauert hat....

.... und das Ganze muss noch einmal gemacht werden! Der zweite Anstrich erfolgt am nächsten Sonnentag.

Der Quarantänestall steht auf der anderen Seite des Hofes, ist also räumlich vom Bestand getrennt. Es sind vier Boxen à 1m², die man als vier Einzelboxen nutzten kann oder aber bei Bedarf können die unteren zwei Boxen auch verbunden werden. Somit kann ich hier entweder 4 mal 2-3 Schweinchen unterbringen oder 2 mal 2-3 und 1 mal 4-6 Meerschweinchen - diese Boxen sind dann auch für die Urlaubstiere gedacht.

Natürlich ist der Stall auch wieder abschließbar.

Dann haben wir uns an den Weiterbau des Utensilienschrankes gemacht.

Als erstes wird auch das dritte oberste Modul gefertigt und das Dach gezimmert.

Und dann wurden je eine Tür pro Boxenelement angebracht - natürlich mit Schloss.

27.02.2011:

  • Der Utensilienschrank wurde aufgebaut.
  • Die Voliere wurde noch etwas weiterentwickelt und verschönert.
  • Und wir haben die Dachlattenkonstruktion für die Plexidächer gebaut.

Am Morgen haben wir den Aufbewahrungsschrank aufgestellt. Er ist wie die anderen Türme ebenfalls 0,65m tief, 1,55m breit und ca. 2,2m hoch.

Davor musst aber wieder die Erde ausgekoffert und die Mulde dann mit Kies aufgefüllt werden - zum Glück hat uns wieder Herr Reitsberger mit seinem Frontlader geholfen!

Der Schrank steht wie die anderen Türme auch auf Balken, die als Füße dienen - diese sind natürlich mit Hilfe einer Wasserwaage ins Lot gebracht.

Dann wurde mein ganzes Zeugs gleich Mal darin verstaut - der Schrank hat wirklich erstaunlich viel Platz! *freu*

In das unterste Fach passen maximal acht gechlossene 25kg Säcke Futter.

Die mittlere Box ist in zwei Fächer durch eine Trennwand unterteilt. Links in der ca. 45cm breiten Abteilung ist eine Plastikbox, in der ich mein Gemüse aufbewahren werde und im rechten Fach ist meine Futtermix (Pellets, Kräuter + Trockengemüse).

In die oberste Etage kommen meine Pflegeutensilien, Näpfe und der ganze andere Kram rein.

Die Voliere wurde noch mit schicken Postern aufgepeppt und der Schutzstall hat Streustopps bekommen.

An die Türe der Voliere haben wir ein herausnehmbares Brett montiert - so kann ich die Türe beim Füttern offen stehen lassen, ohne dass mir ein Tier entwischt.

Dann haben wir am Abend noch die Rahmen für das Plexiglasdacht (welches ja leider noch nicht angekommen ist) gebaut. Die Rahmengröße richtet sich nach dem Dachabständen und den möglichen Zuschneidemaßen des Wellplexis. Pro Turm ist eine Einheit mit Überlappung vorgesehen. Die Rahmen werden stets durch eine Mittellatte stabilisiert. Hier kann später auch die Dachbefestigung verschraubt werden, wenn die Latte am Ende dem nächsten Rahmen aufliegt und nicht zugänglich ist. Ich hoffe das restliche Material kommt bald, so dass wir alles fertigstellen können.

DENN: Bis auf das Plexidach ist ALLES fertig!!!!!!!! *juchuhh*

Und so sieht nun momentan die ganze Zucht-Anlage aus:

(ohne Quarantänestall, der steht auf der anderen Seite des Hofes)

06.03.2011:

  • Es wurden noch weitere Lampen angebracht.
  • Die Halterungen für das Plexidach wurden montiert.
  • Es gibt nun eine Pflege- und Fotoecke mit Tisch und Stuhl.

Sechs neue Lampen wurden noch angebracht. Jetzt ist wirklich jeder Winkel meiner Anlage bei Bedarf ausleuchtbar. Ingesamt haben jetzt 15 Lampen ihren Platz bei den Ställen gefunden.

Hier die Sonderanfertigung um die Volierentür zu beleuchten - dann geht das Aufschließen im Dunkeln wesentlich leichter... Diese Lampe musste ein eigenes Dach bekommen und in einem Lüftungsloch der Garage klemmend befestigt werden. Alle anderen Lampen wurden unter einem der Turmdächer angeschraubt und brauchen somit keinen weiteren Schutz.

An jeweils zwei gegenüber liegenden Punkten wird das Lichtdach zwischen den Stalldächern befestigt. Wo  ein Lichtdach dem anderen oben überlappend aufliegt, wurde das zweite Winkelpaar pro Dacheinheit nicht an der äußern Latte, sondern an der zugänglichen Mittellatte verschraubt.

Die Halterungen zum Fixieren des Plexidachs setzen sich aus zwei Winkeln zusammen. Der jeweils am Lichtdach befestigte Winkel ist mit einem Langloch versehen. Mit Hilfe einer Wagenschraube (M5 25mm) mit Vierkantansatz (kein Mitdrehen beim Festziehen!) wird der andere Winkel im Langloch beweglich dagegen geführt und dieser Festklemmwinkel kann eng von unten ans Dach angepresst und mit einer Flügelmutter festgezogen werden. Eine aus Fahrradschlauch geschnittene Gummiunterlegscheibe an der Schraube zwischen den Winkeln verhindert Verrutschen (und bringt den nötigen Abstand zum Vierkantansatz, da dieser etwas höher war als der Langlochwinkel dick). Dank der Flügelmutter lässt sich das Lichtdach bei Bedarf wieder leicht und ohne Werkzeug entfernen. Ob man die beweglichen Winkel noch am Dach verschrauben muss wird sich zeigen. Bisher scheint das Festklemmen allein sehr sicher zu fixieren und das Einzeldach bleibt doch variabel verschiebbar (z.B. Schlitz im Dach bei drohendem Hitzestau!)

Das Dach ist somit fast fertig, es fehlt nur noch das Plexiglas (Lieferung steht nach wie vor aus! :-( )

Es ist auch noch ein Pflege- und Fotoplatz enstanden. Er besteht aus einem Klappstuhl und einem abklappbaren Tisch und befindet sich in der Stallgasse die zur Volierentür führt. Der Tisch hat genau die richtige Größe, da mein Fotozelt genau darauf passt :-).

07.03.2011:

  • Nun hat die Zuchtanlage bei super tollem Wetter ihren zweiten Anstrich mit dem Bootslack bekommen.

 

11.03.2011:

  • Das Plexidach ist nun fertig und montiert.

Nachdem nun endlich, endlich gestern das Plexi angekommen ist, haben wir gleich heute die Dächer fertiggestellt und an den Ställen montiert.

Wir haben das Plexidach so flexibel gestaltet, dass man es leicht wieder abnehmen kann und es trotzdem sturmsicher ist - im Sommer wird es wohl wegen der Hitze herunter genommen werden und dafür eine luftdurchlässige, schattenspendende Alternative angebracht.

Und das ist sie nun: die komplett fertige Zuchtanlage!

09.04.11:

 

Die komplette Zuchtanlage musste an einen neuen Platz umziehen!

 

  • Alle Zuchtboxen wurden heute am neuen Platz aufgebaut.

Aus brandschutztechnischen Gründen konnte die Zuchtanlage nicht an der Hallenwand stehen bleiben und so musste ein neuer Standort auf dem Reitsberger Hof gefunden werden....

 

Heute haben wir nun den ganzen Tag geschufftet und alle acht Zuchttürme umgezogen - es war zwar anstrengend, aber es hat eigentlich alles ohne Komplikationen, dank unseres genialem Dübelsystem, geklappt! *freu*

 

Als erstes hat Herr Reitsberger das Gestrüpp am neuen Standort entfernt und eine flache Grube mit seinem Frontlader ausgehoben. In die Grube kam dann als erste sehr grober Schotter, dann feinerer Kies und als letztes Sand. Zwischendurch wurden die Schichten immer wieder festgefahren, so dass unsere Türme auch nicht absinken können.

 

Und dann war der neue Standort fertig für die Zuchtanlage und der Umzug konnte beginnen.

Bis zum Abend hatten wir dann alle drei Zuchtboxenreihen aufgebaut.

Die Voliere steht nun ganz schön einsam da...

10.04.2011:

  • Das Dach wurde etwas verbessert wieder montiert, ebenso wie die Pflegeecke.
  • Es gab einige Neuerungen wie Trennwand, Regenrinne und Wandhaken...
  • Und natürlich ist nun heute auch der Utensilienschrank an seinen neuen Platz gekommen.

Die Dächer haben jetzt eine Neigung bekommen, so dass der Regen gut abläuft und nichts in den Stallgang tropft. Desweiteren gibt es jetzt eine Regenrinne.

Außerdem wurden drei Wandhaken für Jacke, Schlüssel etc. montiert und es gibt nun die Möglichkeit eine Trennwand variabel einzubauen um so aus der Vierergruppe in der untersten Etage bei den zwei Verpaarungstürmen zwei Zweiergruppen zu machen.

Der Utensilienschrank wurde etwas quer in zu den Boxenreihen gestellt - das lockert die ansonsten so starre Anordnung etwas auf. Außerdem konnten wir so die Turmdächer so belassen wie sie waren und mussten nichts einkürzen.

 

Wahrscheinlich werden wir an die eine Seite von den Stallgassen noch einen Windschutz bauen. Jetzt im Sommer ist es nicht schlecht wenn immer ein leichter Wind geht und die Luft und damit auch die Hitze in den Gängen nicht steht, aber im Winter wird es sonst wirklich zu kalt, außerdem gibt es sonst Schneeverwehungen... 

 

Und so sieht die ganze Zuchtanlage fertig umgezogen aus.

29.04.2011:

  • Durch Bepflanzung wurde die Anlage verschönert,
  • und nun gibt es am Wochenende für die Besucher jede Menge Fütterspaß.
  • Außerdem haben wir einen Wundschutz für die Schweinchen gebaut.

Vier Büsche wurden an die Zuchtanlage gepflanzt, dadurch sieht das ganze doch gleich viel schöner aus :-). Heuer sind sie zwar noch etwas mickrig, aber nächstes Jahr sieht das bestimmt schon anders aus...

Jedes Wochenende werde ich jetzt in den Sommermonaten Grün zum Füttern für die Besucher bereitstellen.

Die Schweinchen haben das schnell heraus gefunden und stehen mittlerweile Spalier sobald jemand die Stallgasse betritt :-).

Für den Windschutz haben wir als erstes zwei große Bauzäune aufgestellt. Diese sind mobil verstellbar und trotzdem durch die Betonfüße gut verankert - passt also perfekt zu unserem Dübelsystem der restlichen Zuchtanlage.

Dann haben wir von der einen Seite eine Schilfmatte mit Kabelbindern befestigt...

...und dann von der anderen Seite eine zweite.

Die Wand hält wirklich viel Zug und Wind von den Stallgassen fern und den ersten Sturm mit Regen hat sie auch schon ohne Probleme überstanden.

Zu dem macht die Windschutzwand die Zuchtanlage abgegrenzter und insgesamt geschützer - ich bin also hochzufrieden :-).

 

Und so sieht nun die ganze Zuchtanlage aus:

 


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